Mit Herrn Tenor und mir ist es so eine Sache. Genau wie nebenstehender Rummelsnuff habe ich auf Tanzveranstaltungen immer »die eine« Vinyl-Single am Start. Und auch nach über zwanzig Jahren im Gepäck treibt es die Crowd immer noch auf den Dancefloor. Allerdings hat sich Jimi später dann ja doch...   [ weiterlesen ]

Mit Mahlstrom steht hier endlich mal wieder eine neue deutschsprachige PostHardcoreEmo-Band im Rampenlicht! Nachdem das superfeine Liebhaberlabel ›Through Love Records‹ mit FJØRT und LIRR bereits zwei neue beeindruckende Bands aus ähnlichen Gefilden entdeckt hat, schicken sie nun die vier Jungs...   [ weiterlesen ]

Da ist sie wieder: die Frage nach der Ähnlichkeit in der Stimme des Sängers. Schon beim Vorgänger sinnierte ich ja an dieser Stelle über die Ähnlichkeiten zu Peter Heins (Fehlfarben) Stimme. Und auch dieses Mal dauerte es zwei bis drei Songs, um auf diesen Trichter zu kommen. Aber No°rd sind...   [ weiterlesen ]

Wer im letzten Monat noch dachte, mit ›Liebe Frau Gesangsverein‹ sei das bandnamentliche Highlight des Jahres bereits erreicht, der hatte wohl ›Acht Eimer Hühnerherzen‹ nicht auf dem Zettel. Und auch dieses Mal ist die Combo mit dem schrägsten Bandnamen auch mein persönliches Highlight...   [ weiterlesen ]

Mit ›America‹ versuchen Thirty Seconds To Mars die größte aktuelle (Pop-)Rockband zu werden. Zwei Dinge an dieser Aussage deuten bereits auf das Problem hin: Erstens: »Versuchen« zeugt in diesem Fall wirklich davon, es auf Nummer sicher darauf anzulegen. Charismatischer Frontmann (Schauspieler...   [ weiterlesen ]

Neulich spielten Tidemore erst im Café Rückholz und nun schon hier bei uns im friedrich? Und das, obwohl der geneigte Leser meiner Beiträge in dieser Rubrik doch weiß, dass ich außer Neil Young keinerlei Akustik-Musik hier preise? Vielleicht liegt das ja daran, dass die beiden Brüder Matthias...   [ weiterlesen ]

›Ein schöner Tag (schade, dass Krieg ist)‹ – gibt es einen genialeren Einstieg in ein so engagiertes Album? Gleichnamiger Opener des ersten Longplayers der vier (Wahl-)Hamburger geht gleich mit heftig treibenden Gitarren, dem drückenden Bass, dem drängenden Schlagzeug und den kreischenden...   [ weiterlesen ]

Eine sehr kleine, aber feine Nische bedient die schwedische Sängerin Anna von Hausswolf. Ausgestattet ist sie mit einer fantastischen Stimme, die auch den Weg in klassische Konzerthäuser finden würde, und einer Orgel. ›Dead Magic‹ ist ihr neuestes, bisher sperrigstes und unumwunden bestes Album....   [ weiterlesen ]

Wie einfach kann beziehungsweise darf man es sich als Band bei der Benennung seiner Werke machen? Preoccupations werfen diese Frage in dem Raum. Den einfachen Weg, den Gruppennamen herzunehmen oder durchzunummerieren, sparen sie sich dabei. Nein, schlicht ›New Material‹. Was soll das? Erwartungen...   [ weiterlesen ]

Für die vorliegende friedrich-Ausgabe war es für mich mal wieder besonders schwer, aus der Fülle toller deutschsprachiger Veröffentlichungen die wenigen hier vorzustellenden Alben auszuwählen. Den Platz ganz oben auf dem Stapel erkämpften sich die drei Kölner Jungs um Sängerin Ricarda Giefer...   [ weiterlesen ]