Die Werke von Klaus J. Schoen und Dagmar Weissinger verbindet eine stille und kraftvolle visuelle Präsenz. Malerei und Skulpturen überzeugen durch Klarheit der Formen, in deren Reduktion immer auch Spielraum für eine innere Dynamik bleibt. Die sensible Zuordnung und Gewichtung geometrischer Elemente lässt Konstellationen entstehen, die frappierende Sehimpulse setzen. Dabei werden die Blicke in Raumtiefen, über Umrisse hin zu Oberflächen und Volumina, Linien und Zwischenräume sowie zu deren Zusammenhalt und weit darüber hinausreichenden Verbindungen gelenkt. Die Arbeiten beider Künstler sind präzise Setzungen, die im fein austarierten Miteinander der Formen und Farben das Material einbeziehen. Vernissage am 5. März um 17 Uhr. Bis 23. April.

Kunsthaus Potsdam
Di 11–15 Uhr, Mi–Fr 11–18 Uhr, Sa–So 12–17 Uhr
Ulanenweg 9
14469 Potsdam

 

Kommentare sind geschlossen.