Die Ausstellung von Hans-Peter Klie beleuchtet die Reformation aus einem zeitgenössischen, künstlerisch-philosphischen Blickwinkel. Neben der Mehrzahl an historisch orientierten und affirmativen, zum Teil unkritischen Feierveranstaltungen soll eine nicht wertende, ausdrücklich nachdenkliche Haltung, auch ein Innehalten ermöglicht werden. Mit Text-, Fotografie-, Video-, Objekt- und Audioinstallationen greift das Projekt ›Wie die Bilder nichts wären‹ den Kampf zwischen Wort und Bild auf. Vernissage am 20. Mai. Bis 28. Oktober.

Kunst & Archiv
Hans-Peter Klie
Di–Mi 11–19 Uhr, Do 11–20 Uhr, Fr–So 11–19 Uhr
Dorfstraße 13
04936 Kolochau

 

Kommentare sind geschlossen.