Wer ein rundum gesundes Leben führen möchte, fragt sich eventuell, wie es um seinen Vitamin- und Mineralstoffhaushalt bestellt ist. Dieser kann mithilfe eines Bioscans in kurzer Zeit und schmerzfrei bestimmt werden.
Mit dem Bioscan-Gerät, einem nicht-invasiven Analyseapparat, kann ein umfassender Gesundheitscheck durchgeführt werden. Das quantenphysikalische Prinzip, das dem der Bioscan basiert, lässt sich mit dem Hören von Rundfunk im Radio vergleichen. In der Umgebung sind viele verschiedene Radiofrequenzen verfügbar. Um einen speziellen Sender zu hören, muss man das Radio auf die entsprechende Frequenz einstellen. Tritt Resonanz auf, ist das Programm zu hören. Bei schlechter oder nicht vorhandener Resonanz gibt es nur einen schlechten oder gar keinen Empfang.
Ähnlich funktioniert der Bioscan. Die energetischen Körper-Frequenzen werden zunächst »gescannt« und anschließend mit hinterlegten Resonanzspektren von gesundheitsrelevanten Zuständen verglichen. Die folgende automatische Analyse, bei der die »Resonanzqualität« entscheidend ist, spuckt dann quasi Informationen über eventuelle Problemfelder, Mängel und Überschüsse aus.
Der Abgleich des gemessenen Resonanzspektrums mit dem gesunden beziehungsweise dem davon abweichenden Zustand wird durch den Bioscan grafisch dargestellt. Dadurch lassen sich verlässliche Aussagen zum Ernährungszustand des menschlichen Körpers und zu einem möglichen zusätzlichen Vitamin- und Mikronährstoffbedarf treffen. So können etwa fehlende Vitalstoffe zur Unterstützung der Immunaktivität wie Selen, Magnesium, Zink oder Vitamin D3 bestimmt werden. Auch über Mineral- und Spurenelemente wie Kalium, Eisen, Phosphor, Kupfer, Kobalt, Mangan, Iod, Nickel, Fluor, Zinn, Silizium, Strontium und Bor gibt der Bioscan Auskunft. Neben den fettlöslichen Vitaminen A, D3, E und K sowie den wasserlöslichen Vitaminen B1 bis B12 und Vitamin C werden außerdem Aminosäuren und Coenzyme, etwa Biotin, Folsäure und das Coenzym Q10, ermittelt. Nicht zuletzt sind Belastungen von Schwermetallen, Elektrosmog und Pestiziden erfasst.
Für jeden Parameter gibt es, ähnlich wie beim Blutbild, einen Referenz- oder Normbereich. Dieser kann tagesrhythmische Schwankungen aufweisen und ist von Alter und Geschlecht abhängig. Der Bioscan bildet eine sehr gute Basis für eine individuelle Gesundheitsberatung. Die Messung erfolgt innerhalb von 60 Sekunden und ohne Blutentnahme. Insgesamt dauert ein Bioscan mit anschließender Beratung ungefähr 30 Minuten. Er kostet 29 Euro.

Die bioenergetische Spektralanalyse mit einem Bioscan-Gerät und die hieraus resultierenden Ergebnisse sind laut Anmerkung des Herstellers ›Bioscan-swa‹ schulmedizinisch nicht anerkannt und wissenschaftlich umstritten. Die Analyse ersetze keine schulmedizinisch anerkannten Diagnosemethoden. Dennoch liefert diese nach Meinung des Herstellers wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung einer ganzheitlichen Behandlungsstrategie in der Praxis.

 

Bettina Zurek
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