Individualität wird in der Seniorenresidenz ›Luisengarten‹ großgeschrieben: Darum hat jeder Bewohner ein Einzelzimmer, das wiederum zu einer kleinen Hausgemeinschaft von 10 bis 14 Bewohnern gehört. So lassen sich persönliche Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigen, gleichzeitig kann der Alltag gemeinsam gestaltet werden. Die großzügige Wohnküche in jeder der insgesamt sieben Hausgemeinschaften wird dabei zum Begegnungsort und Zentrum des Tages.Die Pflege bleibt in diesem Konzept weiterhin wesentlicher Bestandteil der Versorgung, tritt aber in den Hintergrund. Auf diese Weise entsteht eine neue Sichtweise auf das Handeln und Wirken der Mitarbeiter. Jede pflegerische Handlung bedeutet Interaktion. Die professionelle Pflege im ›Luisengarten‹ zeichnet sich durch ein hohes Maß an Empathie aus. Dadurch bleiben Begegnungen authentisch. Die überschaubare Größe der Gruppen ermöglicht es dem Personal zudem, die Bewohner individuell zu begleiten. Im Vordergrund steht dabei der Leitsatz, der dem Hausgemeinschaftskonzept zugrunde liegt: »Hilf mir, es selbst zu tun.« Die Bewohner können in den Hausgemeinschaften ihre Vorstellungen vom Leben im Alter ganzheitlich verwirklichen, von den Aufstehzeiten über die selbstständige Zubereitung von Mahlzeiten bis hin zur Freizeitgestaltung. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, braucht es nicht zuletzt engagiertes und gut geschultes Pflegepersonal. Außerdem müssen sich die Mitarbeiter in die Lebensverhältnisse, Vorstellungen und Wünsche der ihnen Anvertrauten hineinversetzen können. Deshalb erhalten sie regelmäßig die Möglichkeit, ihre beruflichen Fähigkeiten zu erweitern.
Das Pflegekonzept selbst unterliegt einem stetigen Anpassungsprozess. Die Bedürfnisse jedes Bewohners werden hierfür immer wieder erfragt und fließen dann in die täglichen Angebote ein.

friedrich-Redakteur und Versicherungsmakler Klaus Porst gibt Tipps zum richtigen Umgang mit Risiken, Policen und Kleingedrucktem

 

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