›Das Tagebuch der Anne Frank‹ ist ein ergreifendes Dokument über das Schicksal einer von den Nationalsozialisten verfolgten Familie. 1942 versteckt sie sich im Hinterhaus ihres ehemaligen Betriebs. Seitdem schreibt die 13-jährige Anne Briefe an eine fiktive Freundin, die ihr Leben in der Abgeschlossenheit dokumentieren. Zwei Jahre lang beschreibt sie die Zustände im Versteck, die Todesangst als Jüdin, aber auch ihr Erwachsenwerden und ihre innere Lebensfreude. Im August 1944 wird die Familie verraten, verhaftet und nach Auschwitz deportiert. Annes Tagebuch bleibt im Haus zurück. Der Nachwelt gewährt es einen schmerzhaften Einblick in die Gedankenwelt einen heranwachsenden Mädchens und steht stellvertretend für das Leben und Leiden jüdischer Kinder sowie Jugendlicher im Dritten Reich.

10. und 11. Oktober von 9 und 11 Uhr
Neue Bühne Senftenberg
www.theater-senftenberg.de

 

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