Dieses (fast) neue Buch wandert zwar schon eine ganze Weile durch unsere Wohnung, immer vom Kinderzimmer auf den Rezensionsbücherstapel und zurück. Aber jetzt konnte ich es meiner kleinen Tochter doch endlich zu dem ursprünglichen Rezensionszwecke entreißen.
Wir sind als Familie ja alle ein bisschen Dieter, Verzeihung: Max-Moor-Fans. Also lag es auch nahe, es einmal mit seinem ersten Kinderbuch zu versuchen – zumal, wenn man wie beim ›Schnüffel-Büffel‹ immer wieder Anknüpfungspunkte an Max Moors Vorgängerbücher findet.
Jedenfalls macht Flo auf dem Land bei Opa Ludwig Ferien und findet gleich am ersten Ferientag ein neugeborenes, mutterloses Wasserbüffelkalb (und schon sind wir auch irgendwie in der ›Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone‹). Flo setzt alles daran, das kleine Tier zu retten. Und in der Folge von allerlei superspannenden Ereignissen stellt sich heraus, dass das kleine Wasserbüffelchen sprechen kann. Und dazu hat es noch die allerwildesten Ideen. Also die allerbeste Grundlage für die besten, spannendsten und abenteuerlichsten Ferien.
Auch wenn das Buch vielleicht nicht für ganz, ganz kleine Kinder zum Vorlesen geeignet ist, unsere fünfjährige Tochter (und auch wir Eltern) hat immer noch riesigen Spaß beim (Vor)Lesen, sodass wir alle zusammen das Buch nicht missen möchten. Und ganz sicher gehen wir jetzt auch gemeinsam zur nächsten Lesung von Herrn Moor!

 

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