Das Deutsche Technikmuseum verfügt über mehr als 200 historische Autos. Lediglich 30 von ihnen sind in der Dauerausstellung ›Mensch in Fahrt‹ zu sehen. Der größte Teil der vierrädrigen Schätze wird in den Museumsdepots verwahrt. Umbauarbeiten in den Depots bieten nun die einmalige Gelegenheit, weitere 29 Fahrzeuge zu betrachten. Die Bandbreite reicht vom Brennabor Typ S 6 von 1923, einem der ersten in Deutschland am Fließband produzierten Wagen, über die experimentelle Elektroauto-Studie Ford Berliner aus dem Jahr 1968 bis hin zu Alltagsautos wie dem Toyota Crown-Taxi von 1987. Einige Autos stehen für technische Meilensteine. Zudem gibt die Präsentation einen Einblick in die Arbeit hinter den Kulissen. Denn die Fahrzeuge werden in den Depots nicht einfach »abgestellt« – sie werden geschützt. Bis 31. Juli.

 

Deutsches Technikmuseum
Di–Fr 9–17.30 Uhr, Sa–So 10–18 Uhr
Trebbiner Straße 9
10963 Berlin

 

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