Langsam wird es heller – vielen längst nicht schnell genug. Auch uns nicht. Wir können es kaum abwarten, mit einer Gruppe in der Karibik zu sein. Yogisch betrachtet machen wir aber all unsere Stimmung damit viel zu abhängig vom Außen. Deshalb möchten wir diesen Monat dem Impuls widmen, dass wir uns vom Außen unabhängiger machen und mehr das eigene innere Strahlen erkennen. Ob man es in diesem Moment spürt oder nicht, man ist über alle Maßen kraftvoll! Mit dem Glow-Yoga Event vor Kurzem haben wir das unsichtbare Strahlen sichtbar gemacht. Heute möchten wir mit der folgenden Übung an das Licht in jedem von uns erinnern. Genau das macht der Gruß Namasté nämlich, das aus dem Sanskrit übersetzt lautet: »Das göttliche Licht in mir sieht das göttliche Licht in dir.«

 

NAMASTÉ Schritt für Schritt:

  1. Geht im Stehen oder Sitzen.
  2. Die Augen schließen.
  3. Mit geschlossenen Augen die Handflächen vor dem Herzen zusammenführen.
  4. Sich dabei Zeit lassen.
  5. Jeder Finger findet sein Gegenüber.
  6. Die Daumenwurzeln leicht das Brustbein berühren lassen.
  7. Sich einige Atemzüge lang auf die Ein- und Ausatmung  konzentrieren.
  8. Die Verbindung über die Handflächen spüren, wie sich die rechte und linke Körperhälften hier zusammenfinden.  Und die Hände sich mit dem Herzraum berühren.
  9. Die innere Kraftquelle in sich begrüßen. Sein Strahlen,  seine innere Sonne. Und das Bild größer werden lassen.
  10. Die Übung beenden, indem man die Hände zur Stirn bringt und auch den Geist daran erinnert und, wenn man möchte, den Kopf nach unten verneigt.

Einen strahlenden Februar!
Namasté Anna & Sandra
www.happy-yoga.me

 

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