Anhand von rund 180 Arbeiten aus den Jahren 1917 bis 2000 zeigt die Ausstellung nicht nur die Vielfalt fotografischer Künstlerporträts, sie lässt auch die Kunst- und Künstlergeschichte des letzten Jahrhunderts Revue passieren. Berühmte, aber auch wenig bekannte Fotografen, darunter Berenice Abbott, Brassaï, Henri-Cartier Bresson, Helga Fietz oder Jérôme Schlomoff, sind mit ikonischen Porträts von Pablo Picasso, Salvador Dalí, Frida Kahlo, Andy Warhol oder Jeff Koons und Marina Abramovi vertreten. Die Werke stammen aus der Sammlung Angelika Platen. Diese ist selbst eine bedeutende Künstlerporträtistin und hat die vielfältigen Fomen des fotografischen Künstlerbildnisses in einer umfangreichen Sammlung vereinigt. Vernisage am 29. Juni. Bis 7. Oktober.

Museum für Fotografie
Di–Mi 11–19 Uhr, Do 11–20 Uhr, Fr–So 11–19 Uhr
Jebensstraße 2
10623 Berlin

 

Kommentare sind geschlossen.