Ausgehend vom Light and Space Movement der späten 60er-Jahre über Arbeiten zeitgenössischer Künstler wie Dominique Gonzalez-Foerster und Cyprien Gaillard bis hin zu Performances und Workshopangeboten spannt die Ausstellung ein Panorama unterschiedlichster immersiver Praktiken, durch die Kategorien wie Betrachter und Werk verschwimmen und Subjekt und Objekt an Distanz verlieren. Immersive Arbeiten sind nur in ihrer je eigenen Zeitlichkeit erlebbar – sie brauchen eine Phase der Ankunft, des Ein- und Auftauchens, wofür die Ausstellung eine spezifische Dramaturgie entwickelt. Die Ausstellung findet im Rahmen der Programmreihe ›Immersion‹ der Berliner Festspiele statt. Bis 5. August.

Martin-Gropius-Bau
Mo 10–19 Uhr, Mi–So 10–19 Uhr
Niederkirchnerstraße 7
10963 Berlin

 

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