Wenn im Mai die Saison für die Fahrgastschifffahrt beginnt, ist Woltersdorf wieder ein beliebtes Ziel. Egal, ob man mit dem Dampfer aus Richtung Berlin kommt, vorbei an Rahnsdorf, Hessenwinkel und Erkner, oder ob man aus Richtung Grünheide die stille Löcknitz entlangschippert – die Fahrt ist...   [ weiterlesen ]

Lautlos gleitet der Spreewaldkahn mit Elektroantrieb den Amtmannkanal entlang. Auf den schmalen Dämmen steht Schilf, durchwirkt von Goldregen und Wasserdost. Hier und da blühen Seerosen, lassen Bäume ihre dicht belaubten Äste übers Wasser hängen. Ein Silberreiher steigt auf, etwas weiter ertönt...   [ weiterlesen ]

Die Barnimer Feldmark ist reich an alten Feldsteinkirchen, deren Besichtigung sich in vielen Fällen lohnt. Eine der interessantesten steht in Börnicke bei Bernau unweit des ehemaligen Gutshofes. Erbaut wurde sie um 1250 aus Granitquadern, also aus behauenen Feldsteinen. An ihren Außenmauern sind...   [ weiterlesen ]

Sie sind wuchtig oder verspielt, reich verziert oder von schlichter Eleganz – die Ausstellungsstücke des Veltener Ofen- und Keramik Museums. Ihr Dekor orientierte sich an den künstlerischen Stilmerkmalen der jeweiligen Epoche. In Auftrag gegeben wurden sie meist von wohlhabenden Bürgern oder...   [ weiterlesen ]

Das im Südwesten des Landkreises Oberhavel gelegene Ackerbürgerstädtchen ist der Inbegriff ländlicher Beschaulichkeit: kopfsteingepflasterte Straßen mit Namen wie Alte Wallstraße, Grabenstraße und Burgweg führen im Halbrund um den historischen Marktplatz, vor den niedrigen Häusern, die sich...   [ weiterlesen ]

Biesenthal liegt im Naturpark Barnim an der Märkischen Eiszeitstraße und am Radfernweg Berlin-Usedom. Die »Naturparkstadt« hat den sagenumwobenen Schlossberg, am Großen Wukensee das schönste Strandbad Brandenburgs und gleich zwei renovierte Kirchen. Katholische Gotteshäuser sind in der Mark...   [ weiterlesen ]

Sie stehen hinter grünen Hecken, auf Wiesen, unterm Kirschenbaum – die fünf Feldsteinbacköfen von Danewitz. Zwei davon befinden sich hinter der Gaststätte, einer auf dem Feld, einer auf dem Grundstück der Familie Scheuing und einer, der Gemeindebackofen, hinter der Kirche. Früher waren es...   [ weiterlesen ]

»So sah ich den Teupitzsee zuletzt und ich habe Sehnsucht, ihn wieder zu sehen. Ist es seine Schönheit allein, oder zieht mich der Zauber, den das Schweigen hat?« – Theodor Fontane, von dem diese Worte stammen, weilte 1862 und 1874 in Teupitz und schwärmte davon in seinen ›Wanderungen durch...   [ weiterlesen ]