Wer kennt sie nicht, die wilden Botschaften der Etiketten. Es ist gar nicht so einfach, ein Etikett richtig zu lesen. Es erfordert viel Wissen und detektivische Gene, um dessen Botschaften zu entschlüsseln.

Folgendes ist auf dem Etikett zu finden:

  1. Laut Gesetzgeber müssen alle Zutaten die das Produkt enthält, draufstehen.
  2. Eine Nährwertkennzeichnung befindet sich auf den meisten Produkten, die Hersteller sind dazu aber nicht verpflichtet. Kaloriengehalt und sechs Nährstoffe (Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz) des Lebensmittels müssen in einer Tabelle angegeben werden. Neben den Nährwerten pro 100 Gramm bzw. Milliliter werden oft auch Nährwerte pro Portion und deren Anteil am täglichen Bedarf angegeben.
  3. Oft enthalten sind zudem Werbe versprechen zum Nährstoffgehalt oder (scheinbar) gesundheitliche Vorteile des Produktes: Diese werden oft grafisch hervorgehoben, beispielsweise: »30 % weniger Zucker« oder »Mit natürlicher Fruchtsüße«. Dort sollte man besonders schauen, was dahinter steckt.

Wenn Zucker in einer Zutatenliste gar nicht oder nur...   [ weiterlesen ]

Eines Tages ist es wieder soweit: Der Holunder blüht. Schnell schnappe ich mir einen Beutel, um die cremeweißen zarten Blütendolden zu ernten. Zu Hause angekommen stelle ich daraus den berühmten Holundersirup her, aus dem ich dann den ganzen Sommer eine erfrischende Limonade zubereite. Oder ich...   [ weiterlesen ]

Vor Kurzem schallte wieder ein kämpferisches »Down! – Set! – Hut!« über den Football-Rasen, denn Mitte April begann die European Football League (EFL). Dort mischen auch die Potsdam Royals mit – und legten jüngst einen furiosen Saisonstart hin. In ihrem ersten internationalen Match erzielten...   [ weiterlesen ]

Beim Lesen der Überschrift fragt man sich vielleicht, warum es zum Sternegucken unbedingt in dieses Strodehne gehen müsse, den Nachthimmel betrachten kann man doch auch woanders. Kann man – aber nicht so gut wie in der Gegend um den Gülper See. Das Gebiet zählt zu den dunkelsten Flecken in Deutschland,...   [ weiterlesen ]

Im Wonnemonat Mai lassen wir uns auf Händen tragen. Das braucht es nämlich für unsere Mai-Asana: Bakasana – die Krähe. Sie gehört zu den Arm-Balancen im Yoga. Durch sie bekommen wir ein Gefühl von Freiheit, von Fliegen und Leichtigkeit. Nicht nur gestärkte Arme und Bauchmuskeln machen die...   [ weiterlesen ]

Free Happy Yoga – das können alle sportlich interessierten Potsdamer am 1. Mai machen. Denn an diesem Tag ruft Happy Yoga Potsdam, inspiriert von internationalen Freeyoga-Events, wieder dazu auf, gemeinsam unter freiem Himmel Yoga zu praktizieren. Für die kostenlose Open-Air-Session, die um 12...   [ weiterlesen ]

Der lange Winter nähert sich der Endzone. Mit den ersten warmen Tagen wächst die Vorfreude und gleichzeitig die Spannung bei allen märkischen Freunden des populären US-Sports. Denn das Abenteuer German Football League steht für Potsdam und sein American Football Team kurz bevor. Mit Jefferson...   [ weiterlesen ]

Was eignet sich besser für die erste Etappe der diesjährigen friedrich-›Tour de Brandenburg‹ als eine Fahrt auf dem fast gleichnamigen Radweg »Tour Brandenburg«? Genau, nüscht! Mit 1.111 km ist die Tour Brandenburg der längste Radfernweg Deutschlands. Doch zunächst genügt eine rund 50...   [ weiterlesen ]

Wenn der Frühling endlich sein grünes Kleid anzieht, dann ist es wieder soweit: Wiesen, Blumen und Felder locken nach den grauen Wintertagen nach draußen ins Leben. Die Starre des Winters bröselt unter den warmen Sonnenstrahlen, die Bienen summen, die Blätterknospen platzen, das Leben beginnt...   [ weiterlesen ]

Grundsätzlich können wir vier verschiedene Geschmacksrichtungen unterscheiden: süß, salzig, sauer und bitter. Dafür hat unsere Zunge viele kleine Geschmacksknospen. Während die Zungenränder auf Saures und Salziges geeicht sind, erkennt der hintere Teil der Zunge Bitteres. Für Süßes ist wiederum...   [ weiterlesen ]