Die obige Frage kann generell mit »Nein« beantwortet werden. Und wir brauchen auch keinen Zucker. Zucker macht dick und abhängig und hat keinen dauerhaften positiven Einfluss auf unseren Körper.
Raffinierter Zucker ist sowieso böse – so Medien und einige Hersteller. Darum werden Alternativen...   [ weiterlesen ]

Die Sommersonne bringt gesellige Abende mit lieben Menschen, abenteuerliche Reisen und eine Fülle von Kräutern und Heilpflanzen. Meine Freunde lachen, meine Familie rollt mit den Augen, wenn in jedem Winkel unserer Wohnung Kräuter und Blüten zum Trocknen liegen. Königskerzenblüten, Spitzwegerichblätter,...   [ weiterlesen ]

Im Juni, wenn die Tage am längsten sind, räkeln sich die Pflanzen ordentlich in die Höhe, strecken der Sonne ihre schönsten Gesichter, die Blüten, entgegen. Im Wettstreit um leuchtende Farben, pralle Formen und lockende Düfte zeigen sie sich mal zartrosa und zerbrechlich, mal in frechem Signalgelb.
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Heute backen wir unser Brot selten selbst. Und für die Massenproduktion muss das Brot maschinengerecht sein. Das funktioniert nur durch Zusatzstoffe. Der Backprozess beginnt dementsprechend nicht mehr in der Backstube, sondern im Labor. Jedes Brot, das auf den Markt kommt, wurde von einem Enzymdesigner...   [ weiterlesen ]

Wer kennt sie nicht, die wilden Botschaften der Etiketten. Es ist gar nicht so einfach, ein Etikett richtig zu lesen. Es erfordert viel Wissen und detektivische Gene, um dessen Botschaften zu entschlüsseln.

Folgendes ist auf dem Etikett zu finden:

  1. Laut Gesetzgeber müssen alle Zutaten die das Produkt enthält, draufstehen.
  2. Eine Nährwertkennzeichnung befindet sich auf den meisten Produkten, die Hersteller sind dazu aber nicht verpflichtet. Kaloriengehalt und sechs Nährstoffe (Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz) des Lebensmittels müssen in einer Tabelle angegeben werden. Neben den Nährwerten pro 100 Gramm bzw. Milliliter werden oft auch Nährwerte pro Portion und deren Anteil am täglichen Bedarf angegeben.
  3. Oft enthalten sind zudem Werbe versprechen zum Nährstoffgehalt oder (scheinbar) gesundheitliche Vorteile des Produktes: Diese werden oft grafisch hervorgehoben, beispielsweise: »30 % weniger Zucker« oder »Mit natürlicher Fruchtsüße«. Dort sollte man besonders schauen, was dahinter steckt.

Wenn Zucker in einer Zutatenliste gar nicht oder nur...   [ weiterlesen ]

Eines Tages ist es wieder soweit: Der Holunder blüht. Schnell schnappe ich mir einen Beutel, um die cremeweißen zarten Blütendolden zu ernten. Zu Hause angekommen stelle ich daraus den berühmten Holundersirup her, aus dem ich dann den ganzen Sommer eine erfrischende Limonade zubereite. Oder ich...   [ weiterlesen ]

Wenn der Frühling endlich sein grünes Kleid anzieht, dann ist es wieder soweit: Wiesen, Blumen und Felder locken nach den grauen Wintertagen nach draußen ins Leben. Die Starre des Winters bröselt unter den warmen Sonnenstrahlen, die Bienen summen, die Blätterknospen platzen, das Leben beginnt...   [ weiterlesen ]

Grundsätzlich können wir vier verschiedene Geschmacksrichtungen unterscheiden: süß, salzig, sauer und bitter. Dafür hat unsere Zunge viele kleine Geschmacksknospen. Während die Zungenränder auf Saures und Salziges geeicht sind, erkennt der hintere Teil der Zunge Bitteres. Für Süßes ist wiederum...   [ weiterlesen ]

Um auf die oben gestellte Frage eine Antwort zu geben, müssen wir zurück zum Anfang der Ernährungsentwicklung. Als der Mensch noch nicht wusste, was er Essen kann und was nicht, verließ er sich einfach auf seine natürlichen Fähigkeiten, auf seinen Geschmacksinn. Während bittere Nahrung auf...   [ weiterlesen ]

Die Birke mit ihrer zarten schlanken Gestalt und dem weiß leuchtenden Stamm ist seit jeher ein Symbol für Jugendlichkeit und Schönheit. Sie liefert Zutaten für zahlreiche Schönheits- und Verjüngungsmittel. So wird ein Tee aus den Blättern als blutreinigender Sud getrunken, der das Hautbild...   [ weiterlesen ]